QUEENZ OF PIANO

Tastenspiele

Tickethotline: 040-47110644 / 04651-4711
Karten Webshop: Meerkabarett Tickets
Do,
01.01.70
01:00 Uhr
event:halle sylt quelle, Rantum

Tastenspiele
Entertainment. Konzert. Zwei Flügel.

Das dritte Programm der QUEENZ OF PIANO ist wieder ein kurzweiliges Konzerterlebnis mit hohem Spaßfaktor. Mit der Mischung aus rasanter Spieltechnik, akrobatischen Fähigkeiten und kabarettistischem Talent schaffen Jennifer Rüth und Anne Folger ein einzigartiges Gesamtkunstwerk auf zwei Ebenen: eine brillante Verbindung aus Musik und Humor sowie einen furiosen Grenzgang zwischen Klassik und Pop an zwei Flügeln.

Sie spielen feurig, jazzig, poppig, leise, laut, fetzig, charmant und vor allem magisch! Sensationelle Arrangements von lässigen Filmmelodien wie „Mission Impossible“ über leidenschaftliche Piazolla-Tangos, sanfte Vivaldiklänge, coole James Bond-Grooves und feurige Sambaklassiker wie „Brazil“ hin zu dramatischen Klassikstücken wie Aram Chatchaturians Säbeltanz begeistern das Publikum.

Spitzzüngig schießen sie sich gegenseitig Dialoge zu und bringen mit Selbstironie und Wortwitz ihr Publikum zum Lachen. Da ist es nicht verwunderlich, wenn eine Pianistin plötzlich im Flügel verschwindet, der Trauermarsch als fetzige Partyversion erklingt oder die allgemeine Sparmentalität anhand des Türkischen Marsches von Mozart ironisch demonstriert wird.
Nicht nur auf, sondern auch mit den Instrumenten agieren sie virtuos. Sie entlocken den Flügeln Töne, von denen man nicht einmal ahnt, dass es sie gibt. Percussion, gezupfte Saiten, rockige Riffs. Mit Kämmen, Plastikdeckeln, Ketten und vielem mehr entstehen Klänge wie bei einem Waschbrett, Gitarre, Zither, Bouzouki, Bongo oder einer japanischen Koto.

Charmant verpackt, kreativ inszeniert und amüsant dargeboten meistern sie gekonnt den Spagat zwischen Unterhaltung und anspruchsvoller Musik. Sie bieten die perfekte Kombination aus weiblichem Charme und mitreißendem Klavier-Entertainment.
Für Klassikliebhaber, moderne Pop-Hörer und auch für diejenigen, die mit Musik bisher nichts am Hut zu haben glaubten.

Regie: Peter W. Hermanns
Fotograf: Felix Groteloh