Quattrocelli

Scenes

14. Juli 2020  | Beginn 20:00 Uhr | Einlass 19:00 Uhr

Karten

quattrocelli geht seit vielen Jahren erfolgreich seinen virtuosen Weg. Begleitet von Neugier und stilistischer Offenheit begeistert das Celloquartett das internationale Publikum an unzähligen Konzertorten mit seiner Musik. Mit sicht- und hörbarem Spaß am Spiel lassen die vier Kammermusiker in eigenen Arrangements die cellistische Balance zwischen Sopran- und Bassregister mit beglückender Leichtigkeit entstehen. Das Ergebnis ist die Unterhaltung vier gleichberechtigter solistischer Persönlichkeiten.

Unkonventionelle Konzepte zwischen Konzert und Bühnenshow – quattrocelli gelingt dies mit charmanter Spontanität und unerwarteten Klangfarben. Von Gitarre bis zur Mundharmonika, von zartester Melancholie bis zu orchestraler Klangfülle lässt ihre Musik spielerisch ganz ohne Worte beim Publikum in motion so ein wahres Kopfkino entstehen.
Und damit hat das Ensemble auch bereits Komponisten wie Lalo Schifrin angeregt, ihm eigene Werke zu widmen. Die Premiere von „crosscurrents“ fand weltweit Beachtung und wurde von der Ernst von Siemens Stiftung gefördert.

Konzerte und Tourneen gibt quattrocelli in Deutschland, Europa, den USA, Japan und China. Darüber hinaus erhielt das Ensemble Einladungen zu hochkarätigen Veranstaltungen wie verschiedenen Präsentationen für Audi 2010 (Singapur), der ARD Medienlese 2011, des Colègio Médicos de Gran Canaria 2012 (Spanien), dem Schindler Award 2012 Bern (Schweiz) oder der World Credit Union in Gdansk 2012 (Polen).

the quattrocelli scenes ist ein Filmmusikprogramm unter neuen Vorzeichen. Denn hier ist die Musik das Skript, an dem sich szenische und visuelle Elemente in freier Interpretation entwickeln.

Auf dem Weg durch die Welt der berühmtesten Movie Soundtracks wie „Mission Impossible“, „Psycho“, „Pirates of the Caribbean“, „Star Wars“ oder „Pulp Fiction“ im unerwarteten Dialog mit den Klängen von Lalo Schifrins „crosscurrents“, Pedro Almodóvars „Hable con Ella“ oder berühmten Hits eines Ennio Morricone entwickelt sich eine Geschichte mit einem eigenen roten Faden.

In „the quattrocelli scenes“ verschmelzen freie Phantasiewelten in Klang, Licht und Raum mit gekonnt gesetzten Szenen zum Leitmotiv eines eigenen Films.
Die sinnlichen Momente von Melancholie bis Komik, von denen die vier Protagonisten Lukas Dreyer, Tim Ströble, Matthias Trück und Hartwig Christ musikalisch erzählen, lassen das Publikum zwischen Erwartungen und Überraschungen genießen, lachen und träumen.

Vitale Kammermusik in cineastischer Klangüppigkeit!

Preise

34,50 €

Dauer

ca. 2,5 Stunden, inkl. Pause

Karten

Meerkabarett Club

Am Tipkenhoog 14
25980 Sylt-Keitum

PRESSESTIMMEN

Ein fulminanter Start samt Welturaufführung
„Als quattrocelli am Sonntagabend die Bühne betreten, gibt es in der ausverkauften Bühlhalle II begeisterten Jubel.“…“Zum Thema Film passt die aufwendige Illumination, farbig wechselnde Lichtsäulen streben an den Wänden in die Höhe, die Bühne changiert passend zum Gespielten. Auch fast im Dunklen wird musiziert, denn selbstverständlich spielen die vier ohne Noten.“…“quattrocelli sind nicht nur hervorragende Musiker, sondern verstehen es aufs Beste, auch komödiantische Elemente mit einzubauen.“
Stuttgarter Nachrichten

quattrocelli lassen Filme lebendig werden
„Alle vier exzellente Cellisten, die mit herrlichen Klangfarben Stimmungen erzeugen, man kann träumen, sich gruseln, lachen. Das dem Ensemble gewidmete crosscurrents von Schifrin zeigt die ganze Bandbreite des Gestaltens und Könnens dieser großartigen Künstler, gefühlvoll gestrichen oder reizvoll gezupft, auch ganz trocken wie eine angerissene Gitarre kann ein Cello klingen.“…“Da hört man sogar die Harp und der Schuss ist perfekt platziert. Maßlos traurig sinkt dann ein Cello zu Boden. Sie spielen mit dem Rhythmus, sie schauspielern mit Lust, und immer ist alles musikalisch eine Freude.“…“Natürlich lässt das zu Recht begeisterte Publikum die Musiker nicht ohne Zugabe gehen, und so lassen sie dann noch hinreißend geheimnisvoll den Pink Panther durch die auch magisch beleuchtete Kirche schleichen. Herrlich!“
Weser Kurier